Ein führender Hersteller von CNC-Maschinen, der Preise direkt ab Werk und ISO-zertifizierte Qualität bietet, unterstützt durch eine globale Präsenz in über 60 Ländern und eine lebenslange Verpflichtung zu unbegrenztem technischem Support.

Ein führender Hersteller von CNC-Maschinen, der Preise direkt ab Werk und ISO-zertifizierte Qualität bietet, unterstützt durch eine globale Präsenz in über 60 Ländern und eine lebenslange Verpflichtung zu unbegrenztem technischem Support.
Fräsmaschinen werden aufgrund ihrer hohen Flexibilität und Vielseitigkeit häufig für den Formenbau, die Metallbearbeitung, das Bohren, Ausdrehen und Gewindeschneiden eingesetzt. Unsachgemäße Bedienung bei hohen Drehzahlen kann jedoch leicht zu Sicherheitsunfällen führen, den Spindelverschleiß beschleunigen, die Bearbeitungsgenauigkeit beeinträchtigen und die Lebensdauer verkürzen. Die Einhaltung der Standardbetriebssicherheitsvorkehrungen gewährleistet die Sicherheit des Bedieners, eine gleichbleibende Bearbeitungsqualität, weniger Ausfälle und eine längere Maschinenlebensdauer.

I. Vorbetriebsprüfung
1. Überprüfen Sie Stromversorgung, Spannung und Erdung, um elektrische Schäden zu vermeiden.
2. Prüfen Sie, ob der Schmierölstand normal ist; stellen Sie sicher, dass die Führungsbahnen, Schnecken und die Spindel gut geschmiert sind.
4. Entfernen Sie Eisenspäne und -reste vom Tisch, Schraubstock und den Schneidwerkzeugen, um ein Lösen zu verhindern.
5. Das Werkstück fest und gleichmäßig einspannen, damit es während der Bearbeitung nicht wegfliegt.
6. Prüfen Sie die Schneidwerkzeuge auf Risse oder Beschädigungen; montieren und verriegeln Sie die Schneidwerkzeuge ordnungsgemäß.
7. Prüfen Sie die Endschalter und den Not-Aus-Taster auf zuverlässige Funktion.
II. Während des Betriebs
1. Lassen Sie die Spindel vor der eigentlichen Bearbeitung 3–5 Minuten lang mit niedriger Drehzahl aufwärmen.
2. Drehzahl und Nennlast dürfen nicht überschritten werden; Drehzahl und Vorschub müssen je nach Material angepasst werden.
3. Gleichmäßig und sanft zuführen; plötzliche Krafteinwirkung oder gewaltsame Betätigung des Hebels vermeiden.
4. Stellen Sie vor dem automatischen Vorschub die Verfahrwegbegrenzungen ein, um Schäden durch Überfahren zu vermeiden.
5. Halten Sie Ihre Hände von rotierenden Fräsern und der Spindel fern; tragen Sie keine Handschuhe in der Nähe von beweglichen Teilen.
6. Verwenden Sie zum Reinigen der Späne Spezialwerkzeuge; verwenden Sie niemals Ihre Hände oder pusten Sie mit dem Mund.
7. Bei ungewöhnlichen Geräuschen, Vibrationen oder Überhitzung sofort den Vorgang einstellen.
8. Sorgen Sie beim Bohren und Gewindeschneiden für einen reibungslosen Spanabtransport, um einen Werkzeugbruch zu vermeiden.
9. Während des Betriebs weder Geschwindigkeit noch Gang ändern; Maschine vorher anhalten.
10. Es ist jeweils nur ein Bediener zugelassen.
III. Nutzungsregeln für Vorrichtungen und Schneidwerkzeuge
1. Halten Sie den Schraubstockfuß und den Tisch sauber, um eine genaue Spannung zu gewährleisten.
2. Platzieren Sie das Werkstück nahe an der Spindel, um eine bessere Stabilität zu erreichen.
3. Lange Werkstücke sollten so gestützt werden, dass Vibrationen und Verformungen vermieden werden.
4. Vor der Werkzeugmontage den Kegelschaft und die Spindel reinigen.
5. Verwenden Sie separate Fräser für das Schruppen und das Schlichten, um eine hohe Oberflächenqualität zu gewährleisten.
6. Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Schneidwerkzeuge, um Werkstück und Spindel zu schonen.
IV. Abschaltung und Abschluss
1. Zuerst die Zufuhr stoppen, dann die Spindel nach der Bearbeitung ausschalten.
2. Entfernen Sie Späne, Öl und Schmutz von Tisch, Führungsbahnen und Gehäuse.
3. Alle Achsen in sichere Positionen zurückbringen und die Klemmen lösen.
4. Tragen Sie Rostschutzöl auf die Führungsbahnen auf und decken Sie die Maschine bei längeren Stillstandszeiten ab.
5. Schalten Sie die Stromzufuhr ab und notieren Sie alle auftretenden Störungen für Wartungszwecke.
V. Sicherheitsverbote
1. Bedienen Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde, betrunken oder schlecht gelaunt sind.
2. Tragen Sie keine weite Kleidung, lange Haare ohne Kopfbedeckung oder Handschuhe in der Nähe von rotierenden Teilen.
3. Lassen Sie die Maschine während des Betriebs nicht unbeaufsichtigt.
4. Die Schutzvorrichtungen dürfen nicht entfernt und die Endschalter nicht verändert werden.
5. Werkstoffe dürfen nicht über die Härtegrenze der Bearbeitung hinaus bearbeitet werden.
6. Die Griffe nicht heftig schütteln oder plötzlich die Rückwärtsfahrt einleiten.
7. Werkstücke dürfen nicht auf dem Tisch gehämmert oder verstellt werden.
Standardisierte Betriebsabläufe sind entscheidend für Sicherheit, Präzision und Lebensdauer von Revolverfräsmaschinen. Die Einhaltung der Betriebssicherheitsvorkehrungen beugt Unfällen vor, reduziert Werkzeugbruch, gewährleistet gleichbleibende Genauigkeit und steigert die Produktionseffizienz. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Bediener sollten die Regeln strikt befolgen, um eine sichere, stabile und effiziente Bearbeitung zu gewährleisten.
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