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Grundfunktionen einer Bohrmaschine: Eine einfache Anleitung

Grundfunktionen einer Bohrmaschine: Eine einfache Anleitung

May 22, 2026
Amy – Internationale Vertriebsleiterin

Ein führender Hersteller von CNC-Maschinen, der Preise direkt ab Werk und ISO-zertifizierte Qualität bietet, unterstützt durch eine globale Präsenz in über 60 Ländern und eine lebenslange Verpflichtung zu unbegrenztem technischem Support.

Amy – Internationale Vertriebsleiterin

A Bohrmaschine ist eine der unverzichtbarsten Bearbeitungsmaschinen in Maschinenbaubetrieben. Ihre Hauptaufgabe ist die Herstellung runder Löcher in Werkstücken. Neben dem reinen Stanzen integriert sie zahlreiche praktische Hilfsfunktionen, um präzise, ​​glatte und effiziente Ergebnisse zu gewährleisten. Dieser Artikel erläutert die wichtigsten Grundfunktionen der Stanzmaschine. Industriebohrmaschine für Anfänger, um die grundlegenden Bedienungsfunktionen schnell zu beherrschen.

Radial Drilling Machine

1. Kernbohrmechanismus

1.1 Spindelrotation

Die Spindel klemmt den Bohrer ein und treibt ihn an. Die Drehzahl wird in Umdrehungen pro Minute (U/min) gemessen. Sie muss an das Werkstückmaterial angepasst werden: hohe Drehzahl für weiche Materialien wie Holz und Aluminium, niedrige Drehzahl für harte Stahlsorten. Die Drehzahlregelung erfolgt bei den meisten Geräten über einen Riemen oder ein Einstellrad.

1.2 Spindelvorschub

Der Vorschub bezeichnet die Abwärtsbewegung eines rotierenden Bohrers in das Material. Kleine Bohrmaschinen arbeiten mit manuellem Hebelvorschub, während große Maschinen mit automatischem Vorschub ausgestattet sind. Eine angemessene Vorschubgeschwindigkeit verhindert Bohrerbruch durch zu hohe Drehzahl und geringe Bearbeitungseffizienz durch zu niedrige Drehzahl.

1.3 Tiefensteuerung und Spindelhub

Ausgestattet mit einem Tiefenanschlag, fixiert die Maschine die Bohrtiefe und gewährleistet so eine gleichbleibende Tiefe mehrerer Bohrungen ohne wiederholtes Messen. Die Spindelaufnahme steuert den effektiven Vorschub des Bohrers (üblicher Vorschub: 10–15 cm). Für tiefere Bohrungen justieren Sie den Maschinenkopf oder den Arbeitstisch.

2. Werkstückfixierung und -positionierung

2.1 Tabellenanpassung

Der Arbeitstisch dient zur Aufnahme der Werkstücke und ermöglicht die Höhenverstellung; einige Modelle sind neigbar, um unterschiedlichen Bearbeitungsanforderungen gerecht zu werden. Bei Radialbohrmaschinen ist der Tisch üblicherweise fest montiert, und die Bohrposition wird durch Verschieben des Maschinenkopfes eingestellt.

2.2 Spannen und Werkstückaufnahme

Die sichere Fixierung der Werkstücke ist Voraussetzung für sicheres Bohren. Kleine Teile werden in einem Schraubstock eingespannt, große Werkstücke direkt auf dem Tisch. Die T-Nuten im Tisch sind mit Standardklemmen kompatibel und verhindern so ein Verrutschen der Werkstücke während der Bearbeitung.

3. Gängige Präzisionsbohrverfahren

3.1 Zentrierbohrung

Vor dem Bohren großer Löcher sollte ein kleines Zentrierbohrer vorgebohrt werden. Der kurze und starre Zentrierbohrer markiert eine Vertiefung, die ein Verrutschen des großen Bohrers verhindert und die Positioniergenauigkeit des Lochs verbessert.

3.2 Peck-Bohren

Ideal für die Tieflochbearbeitung. Der Bohrer bewegt sich wiederholt auf und ab, um die Späne aus dem Inneren abzuführen und so die durch Späneansammlung verursachte Überhitzung und den Bruch des Bohrers effektiv zu verhindern. Moderne Bohrmaschinen sind in der Regel mit automatischen Bohrzyklen ausgestattet.

3.3 Aufreiben

Der zweite Bearbeitungsprozess nach dem Bohren. Mit einer Reibahle wird eine geringe Menge Restmaterial an der Bohrlochwand entfernt, um die Oberflächenglätte und Maßgenauigkeit des Bohrlochs zu optimieren.

3.4 Klopfen

Wird zur Bearbeitung von Innengewinden verwendet. Die Maschine treibt den Gewindebohrer in das vorbereitete Loch, um das Gewinde zu schneiden, und kehrt die Drehrichtung automatisch um, um den Gewindebohrer wieder auszuführen. Dies ist effizienter als das manuelle Gewindeschneiden.

4. Lochformung und Oberflächenbearbeitung

  • Senken: Eine konische Vertiefung wird an der Lochmündung eingefräst, damit die Flachkopfschrauben bündig mit der Werkstückoberfläche abschließen.
  • Senken: Eine flache Vertiefung herstellen, um Schraubenköpfe aufzunehmen und sie unterhalb der Materialoberfläche zu halten.
  • Punktuelles Planen: Polieren Sie eine ebene, glatte Fläche um das Loch herum, um eine stabile Auflagefläche für Dichtungen und Schraubenköpfe zu schaffen.

5. Funktionen spezieller Bohrmaschinen

5.1 Gruppenbohrung

Ausgestattet mit mehreren parallelen Spindeln, können an jeder Spindel unterschiedliche Bohrer eingesetzt werden. Die Werkstücke werden zu verschiedenen Stationen transportiert, um mehrstufige Bohrungen durchzuführen. Dies eignet sich für die Serienbearbeitung von Teilen mit mehreren Bohrungen.

5.2 Radialbohren

Der schwenkbare mechanische Arm und der bewegliche Maschinenkopf machen das Umsetzen schwerer Werkstücke überflüssig. Der Bohrer kann beliebig positioniert werden und eignet sich somit auch für die Bearbeitung großer Werkstücke.

5.3 Empfindliches Bohren

Der Bediener erfasst den Schnittzustand über den Vorschubhebel, was für die Feinbearbeitung empfindlicher, winziger Bohrer von Vorteil ist, um die Bruchrate der Bohrer zu reduzieren.

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