Radialbohrmaschine Sie ist eine der am weitesten verbreiteten Bohrmaschinen in Fertigungsbetrieben. Bekannt ist sie für ihre flexible Radialarmkonstruktion, die sie ideal für große Werkstücke und Mehrpositionsbohrungen macht. Sie findet breite Anwendung beim Bohren, Reiben, Gewindeschneiden, Senken und Plandrehen.
Hauptstruktur
Sockel: Robuste Unterkonstruktion für stabile Bearbeitung.
Säule: Doppelsäulenkonstruktion, um 360° drehbar.
Radialarm: Bewegt sich auf und ab, schwenkt um die Säule.
Spindelkopf: Bewegt sich horizontal auf dem Arm zur präzisen Positionierung.
Werkbank / Spannvorrichtung: Dient zum sicheren Fixieren von Werkstücken.
Hauptvorteil: Dreifache Verstellbarkeit (Drehung, Anheben, horizontale Bewegung) – schwere Werkstücke müssen nicht häufig bewegt werden.
Funktionen & Anwendungen
Bohren: Durchgangslöcher, Sacklöcher in Stahl, Gusseisen, Edelstahl.
Aufreiben: Verbessert die Lochgenauigkeit und die Oberflächengüte.
Gewindeschneiden: Bearbeitung des Innengewindes.
Senken & Planen: Anfasen und Endenbeschneiden.
Anwendungsbereich: Große Kisten, Rahmen, Formen, Flansche und schwere Teile.
Arbeitsablauf
Schmierung, Klemmung und Sicherheitsvorrichtungen prüfen.
Spannen Sie das Werkstück fest ein.
Stellen Sie die Armhöhe, die Drehung und die Spindelposition ein.
Drehzahl und Vorschubgeschwindigkeit einstellen.
Beginnen Sie mit dem Bohren, kehren Sie dann zurück und lösen Sie die Klemme.
Nach Gebrauch reinigen und ausschalten.
Sicherheitsregeln
Tragen Sie eine Schutzbrille; tragen Sie KEINE Handschuhe in der Nähe von rotierenden Teilen.
Vor der Bearbeitung müssen Arm und Spindelkopf stets arretiert werden.
Die Maschine darf nicht überlastet werden.
Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder Vibrationen sofort anhalten.
Gängige Modelle
Z3050×16: Maximaler Bohrdurchmesser 50 mm.
Z3063×20: Maximaler Bohrdurchmesser 63 mm.
Z3080×25: Maximaler Bohrdurchmesser 80 mm.
Die Auswahl erfolgt nach Lochgröße, Werkstückgewicht und Material.
Eine Nachricht hinterlassen
Scannen Sie den QR-Code zu WeChat/WhatsApp :