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CNC-Drehmaschine mit Schrägbett: Häufige Probleme und deren Behebung

CNC-Drehmaschine mit Schrägbett: Häufige Probleme und deren Behebung

Apr 21, 2026
Amy – Internationale Vertriebsleiterin

Ein führender Hersteller von CNC-Maschinen, der Preise direkt ab Werk und ISO-zertifizierte Qualität bietet, unterstützt durch eine globale Präsenz in über 60 Ländern und eine lebenslange Verpflichtung zu unbegrenztem technischem Support.

Amy – Internationale Vertriebsleiterin

Schrägbett-CNC-Drehmaschinen Maschinen sind unverzichtbare Arbeitstiere in Werkstätten. Doch wie jede Maschine können auch sie Probleme haben. Die gute Nachricht? Die meisten Probleme können Sie selbst beheben, ohne einen Servicetechniker rufen zu müssen. Hier finden Sie eine einfache Anleitung zur Diagnose und Behebung der häufigsten Probleme.

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1. Die Teilegrößen ändern sich ständig.

Die Teile sind nicht einheitlich. Manche sind groß, manche klein, selbst bei demselben Programm.

Prüfen Sie zuerst Folgendes:

Spindelrundlauf: Setzen Sie eine Messuhr auf die Spindelbohrung oder einen Prüfstab. Beträgt der Rundlauf mehr als 0,01 mm, können die Lager verschlissen sein.

Schmierung: Ölstand im automatischen Schmierbehälter prüfen. Zu wenig Öl bedeutet schwergängige Gleitschienen und falsche Positionierung.

Anpressdruck: Achten Sie darauf, dass das Spannfutter fest sitzt. Lose Teile können sich beim Schneiden bewegen.

Spiel der Kugelumlaufspindel: Bewegen Sie den Revolver von Hand. Spüren Sie Spiel? Die Spindel muss möglicherweise nachjustiert werden.

Schnelle Lösung: Prüfen Sie zuerst den Spindelrundlauf und den Ölstand. Dies sind die einfachsten und häufigsten Ursachen.

 

2. Raue Oberflächenbeschaffenheit

Die Teile sehen unansehnlich aus. Man sieht Schleifspuren, Risse oder raue Stellen.

Prüfen Sie zuerst Folgendes:

Werkzeugzustand: Ist der Einsatz stumpf oder beschädigt? Tauschen Sie ihn aus und versuchen Sie es erneut. Dadurch werden 80 % der Oberflächenprobleme behoben.

Spindellager: Bei ausgeschalteter Maschine versuchen Sie, die Spindel zu bewegen. Jede Bewegung deutet auf lockere Lager hin.

Schnittgeschwindigkeit und Vorschub: Falsche Schnittdaten beeinträchtigen die Oberflächengüte. Prüfen Sie, ob Drehzahl und Vorschubgeschwindigkeit zu Ihrem Material passen.

Vibration: Versuchen Sie, die Spindeldrehzahl um 10–15 % zu erhöhen oder zu verringern. Wenn sich die Oberflächengüte verbessert, haben Sie einen Resonanzpunkt erreicht.

3. Der Geschützturm lässt sich nicht richtig positionieren oder verriegelt unzureichend.

Der Werkzeugwechsler macht Probleme. Er lässt sich nicht drehen, nicht arretieren oder macht komische Geräusche.

Prüfen Sie zuerst Folgendes:

Luftdruck: Liegt er über 0,5 MPa? Niedriger Luftdruck bedeutet schwache Klemmwirkung.

Späne im Inneren: Späne können den Revolver blockieren. Maschine anhalten, Abdeckungen öffnen und eingeklemmte Späne entfernen.

Positionierstifte: Abgenutzte Stifte beeinträchtigen die Wiederholgenauigkeit. Prüfen Sie auf Verschleißspuren.

Näherungsschalter: Verschmutzte oder lockere Schalter können Werkzeugpositionen falsch erkennen. Reinigen und befestigen Sie sie.

Regel: Einen festsitzenden Geschützturm niemals mit Gewalt bewegen. Zuerst die Chips entfernen, dann versuchen, ihn manuell zu bewegen.

 

4. Die Spindel verlangsamt sich oder stoppt bei starker Beanspruchung.

Bei einem zu tiefen Schnitt sinkt die Spindeldrehzahl oder die Maschine steht still.

Prüfen Sie zuerst Folgendes:

Antriebsriemen: Alte Riemen rutschen unter Last durch. Prüfen Sie die Spannung. Drücken Sie auf den Riemen – er sollte straff sitzen.

Zustand des Riemens: Öl auf dem Riemen verursacht Schlupf. Bei Bedarf mit Entfetter reinigen.

Schnittlast: Ist die Belastung zu hoch? Prüfen Sie, ob die Schnitttiefe die Maschinenspezifikationen überschreitet.

 

5. Die Achse bewegt sich ungenau oder gar nicht.

Die X- oder Z-Achse ruckelt, klemmt oder bewegt sich gar nicht.

Prüfen Sie zuerst Folgendes:

Schmiersystem: Erreicht das Öl die Führungsbahnen? Prüfen Sie die Leitungen auf Verstopfungen oder Lecks.

Scheibenwischer: Sind die Wischer beschädigt oder zu fest angezogen? Sie können die Gleitschiene blockieren.

Falsch eingestellte Stege: Zu straff gespannte Stege verursachen ein Klemmen. Nachjustierung erforderlich.

Überlastschutz: Einige Maschinen verfügen über einen mechanischen Überlastschutz, der möglicherweise zurückgesetzt werden muss.

 

6. Systemalarme oder Programmverluste

Die Steuerung zeigt Alarme an. Oder Programme verschwinden nach dem Herunterfahren.

Prüfen Sie zuerst Folgendes:

Backup-Batterie: Programmverluste deuten in der Regel auf eine leere Batterie auf der Steuerplatine hin. Tauschen Sie diese aus.

Gehäusekühlung: Verschmutzte Filter verursachen Überhitzung und Fehlalarme. Filter monatlich reinigen.

Erdung: Eine fehlerhafte Erdung kann zu zufälligen Alarmen führen. Überprüfen Sie die Erdungskabelverbindungen.

 

7. Kein Öl auf den Straßen

Die Wege sehen trocken aus. Oder der Ölverbrauch ist weit über dem Normalwert.

Prüfen Sie zuerst Folgendes:

Ölleitungen: Sind die Schläuche verstopft oder beschädigt? Verfolgen Sie die Leitungen von der Pumpe bis zu den Entnahmestellen.

Funktioniert die Pumpe?: Läuft die automatische Schmierpumpe? Überprüfen Sie ihre Funktion und Fördermenge.

Falsches Öl: Hydrauliköl statt Schmieröl verwenden? Schmieröl ist klebrig und bleibt haften. Hydrauliköl fließt ab.

 

8. Die Reitstockmitte ist nicht ausgerichtet.

Bei Verwendung eines Reitstocks geraten lange Wellen aus der Zentrierung.

Prüfen Sie zuerst Folgendes:

Reitstockfuß: Schmutz oder Grate unter dem Fuß führen zu Ausrichtungsfehlern. Dichtflächen reinigen.

Führungsbahnen verschlissen: Prüfen Sie, ob der Reitstock plan auf den Führungsbahnen aufliegt. Gegebenenfalls muss er abgeschliffen werden.

Spindelverschleiß: Eine verschlissene Spindelbohrung verursacht Rundlauffehler. Gegebenenfalls muss die Buchse ausgetauscht werden.

Schnelle Einkaufstipps

Führen Sie ein Logbuch: Notieren Sie jedes Problem und dessen Lösung. Beim nächsten Mal wissen Sie, was zu tun ist.

Halten Sie gängige Ersatzteile vorrätig: Riemen, Lager, Schalter, Filter. Wenn Sie diese auf Lager haben, sparen Sie tagelange Ausfallzeiten.

Denken Sie zuerst an die Software: Bevor Sie Geräte auseinandernehmen, überprüfen Sie Parameter und Programme. Viele Probleme lassen sich einfach durch falsche Einstellungen lösen.

Hören Sie genau hin: Schleifgeräusche bedeuten, dass kein Öl vorhanden ist. Klopfgeräusche deuten auf lose Teile hin. Brummen könnte auf ein Problem mit dem Motor hindeuten. Ihre Ohren sind ein gutes Diagnoseinstrument.

Vorbeugen ist die beste Lösung. Zehn Minuten täglich Ölstand prüfen und Späne reinigen – so lassen sich die meisten Probleme von vornherein vermeiden. Maschinen, die regelmäßig gewartet werden, laufen länger und gehen seltener kaputt.

 

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